DDR Geld und Kreditwesen

luchips nannte man die Münzen spöttisch, Spielgeld die Scheine. Der
Vorteil gegenüber der harten DM war vor allem der, daß die Münzen leicht und
die Scheine klein waren... Und trotzdem, wer das Portemonnaie voll davon hatte,
hat sich auch gefreut. Auch wenn die "Zweitwährung" ungleich beliebter und nützlicher
war.
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Kleingeld-
letzte Serie
Das Design des Kleingeldes entspricht den 1- und 2-Mark-Stücken. Einzige Ausnahme ist der "goldene Zwanziger" in Messing, der zum 20. Jahrestag der DDR im Jahre 1969 erschien (...und immer etwas Mangelware war, da für Münztelefone erforderlich). Die 50-Pf-Münze gab es seit Mitte der fünfziger Jahre, die anderen kamen ab 1960 in Umlauf und waren lange Zeit (bis in die 70er?) parallel zur alten Serie gültig.
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Die
Ein- und Zweimarkstücke mit Eichenlaub gab es seit Mitte der fünfziger Jahre.
Sehr auffällig ist die Ähnlichkeit der 1-DM-Münze mit ihrem härteren (und etwas
kleineren) West-Pendant.
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5 Mark mit Thomas Münzer (Rückseite: Mähdrescher auf dem Erntefeld)


10 Mark mit Clara Zetkin (Rückseite: Frau an Schaltschrank)

der alte 10 Mark Schein mit Friedrich von Schiller (Rückseite: VEB Carl Zeiss
Jena)


20 Mark mit Johann Wolfgang von Goethe (Rückseite: Schulkinder verlassen die
Schule)


50 Mark mit Friedrich Engels (Rückseite: Industriekomplex)


100 Mark mit Karl Marx (Rückseite: Ost Berlin City)

